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Besondere Einsätze 2014

17.12.2014

Nr. 543 // Großfeuer, Brennt Doppelhaushälfte, Danziger Straße

Alarmzeit:

22:18 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-1, DLK, LF 20-1, GW-A, ELW 1, TLF 16-2, TMB, LF 20-2, MTW, GW-N

Feuer vernichtet Doppelhaushälfte

Bei einem Feuer in der Danziger Straße in Rendsburg ist in der Nacht zu Donnerstag eine Doppelhaushälfte vollkommen zerstört worden. Gegen 22:18 Uhr wurde die Feuerwehr Rendsburg zu einem Feuer Mittel, brennt in einer Küche alarmiert worden. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die Doppelhaushälfte bereits im Vollbrand. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Gebäude. Die Feuerwehr begann sofort mit den Löscharbeiten über die Drehleiter mit massivem Wassereinsatz um die andere Doppelhaushälfte zu schützen. Dort ging man sofort zum Innenangriff vor um eine Riegelstellung aufzubauen und das Feuer dort zu halten, was auch gelungen ist. Die beiden Familien wurden durch den Rettungsdienst betreut. Zwei Personen sind zur Beobachtung in die Imland-Klinik transportiert worden, mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung. Die ca. 60 Einsatzkräfte waren mit den Löscharbeiten bis in den frühen Morgen beschäftigt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Eingesetzte Kräfte:

FF Rendsburg
RKiSH
Polizei
DRK Rendsburg

Feuer Danzinger Str.
Feuer Danzinger Str.
Feuer Danzinger Str.
Feuer Danzinger Str.

25.08.2014

Nr. 401 // Feuer Groß, Scheunenbrand, Baaken, Fockbek

Alarmzeit:

17:36 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-2, DLK, LF 20-1, LF 20-2, TLF 24/48, GW-A, GW-N, ELW 1, MZF-2, MTW

Feuer Danzinger Str.Ein Großfeuer hat am frühen Montagabend, auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Straße Baaken in Fockbek eine Lagerhalle mit Strohballen völlig zerstört. Personen wurden bei dem Feuer nicht verletzt, die Brandursache ist unbekannt.
Um kurz nach 17:30 Uhr meldete der Besitzer der Betriebes, dass sein Strohlager brennt. Als die ersten Kräfte den Einsatzort erreicht hatten, brannte das ca. 55x20m große Strohlager bereits in voller Ausdehnung. „Um aufgrund der weiten Entfernung zur nächsten Wasserentnahmestelle genügend Löschwasser vorzuhalten, wurde die Feuerwehr Rendsburg mit alarmiert" sagte Wehrführer und Einsatzleiter Hans-Jürgen Mumm. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich als erstes, den benachbarten Stall zu schützen, in dem sich noch Kühe befanden, um ein übergreifen der Flammen zu verhindern. Mit einem massiven Löschwassereinsatz kühlten die Feuerwehrleute den Kuhstall von innen ab und von außen wurde mit der Drehleiter aus Rendsburg eine Riegelstellung zwischen dem Stall und dem Strohlager aufgebaut. Die Drehleiter wurde von einem Flugfeldlöschfahrzeug der Flughafenfeuerwehr Hohn mit Wasser versorgt. Ein Radlader zog das Stroh im weiteren Einsatzverlauf auseinander, um alle Glutnester abzulöschen. Zeitweise musste aufgrund der starken Rauchentwicklung mit Atemschutz gearbeitet werden. Nicht nur das komplette Strohlager fiel dem Roten Hahn zum Opfer, sondern auch auf der gesamten Länge installierte Photovoltaik-Anlage. Zur Brandursache und der Schadenshöhe kann seitens des Kreisfeuerwehrverbandes nichts gesagt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. Die ca. 120 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer bis spät in die Nacht hinein.
Die Wehr Rensburg stelle 54 Einsatzkräfte davon waren 17 Träger unter Atemschutz im Einsatz. Für unsere Kameraden war der EInsatz gegen 02:30 Uhr beendet. Die Feuerwehr Fockbek war noch bis Dienstagmittag mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt.
Gro0feuer Fockbek
Gro0feuer Fockbek
Gro0feuer Fockbek
Gro0feuer Fockbek
Gro0feuer Fockbek
Gro0feuer Fockbek
Gro0feuer Fockbek
Gro0feuer Fockbek
Gro0feuer Fockbek
Gro0feuer Fockbek

04.06.2014

Nr. 283 // Feuer Groß, Scheunenbrand, Am Dorfteich, Embühren

Alarmzeit:

03:38 Uhr

Fahrzeuge:

TLF 16-2, TMB, ELW 1, LF 20-2, GW-A, TLF 24/48, GW-N, MZF-1

Gro0feuer Fockbek

Kurz nach einem kleinen Feuer in einem rendsburger Park wurden die Kameraden der renndsburger Feuerwehr erneut alarmiert, dieses mal zu einem Scheunenbrand in Embühren. Ca. 35 Kameradenmachten sich auf dem Weg nach Embühren, wo das Stallgebäude in voller Ausdehnung brannte.

 

 

Bericht vom Kreisfeuerwehrverband Rd-ECK:

Ein Feuer hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einen großen Teil eines landwirtschaftlichen Anwesens in Embühren zerstört. Als die Freiwillige Feuerwehr Embühren über die Kieler Rettungsleitstelle um kurz vor halb vier alarmiert wurde und nur wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintraf, brannte eine rund 120 mal 40 Meter großes Stall- und Strohlager im Bereich des Strohlagers in voller Ausdehnung. Durch Funkenflug wurde die Biogasanlage bedroht. Diese ist nur 10 Meter von dem Hofgebäude entfernt, so dass sich die Einsatzkräfte auf den Schutz der Anlage konzentrierten und diese keinen Schaden davontrug. „Zum Glück konnten wir den größten Teil des Gebäudes retten und auch die untergebrachten Kühe konnten rechtzeitig aus dem Gebäude getrieben werden", so Einsatzleiter Thorsten Kühl. Um die Flammen so schnell wie möglich unter Kontrolle zu bringen kamen insgesamt rund 100 Feuerwehrleute zum Einsatz. Die Wasserversorgung wurde aus dem ca. 500 Meter entfernten Löschteich aufgebaut. Mit einem Radlader wurde das Stroh aus dem Gebäude transportiert und auf einer Wiese ausgebreitet und dort weiter abgelöscht. Auch bei Abschluss der Löscharbeiten konnte über die Ursache des Feuers noch keine Angaben gemacht werden.


Eingesetzte Kräfte:


FF Embühren


FF Haale


FF Hamweddel


FF Stafstedt


FF Rendsburg


Amtswehrführer Amt Jevenstedt


RKiSH


Polizei


Text und Bilder: Beyer - KFV

Feuer Embühren
Feuer Embühren
Feuer Embühren
Feuer Embühren
Feuer Embühren
Feuer Embühren

22.05.2014

Nr. 152 bis 261 // Lenzeinsätze im Stadtgebiet

Alarmzeit:

Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, LF 20-1, LF 20-2, TLF 16-1, TLF 16-2, TLF 24/48, WLF + AB-Rüst, MTW, MZF-2, ELW 1, GW-A, GW-N, TMB

Feuer EmbührenUnser Atemschutzdienst war gerade zu Ende, zwei Minuten später, um 21:32 Uhr, löste der Melder der rendsburger Kameraden zum ersten Lenzeinzatz dieser Nacht aus.

Bis zum frühen Abend des folgenden Tages kamen laufend neue Meldungen von der Leitstelle, um 19:30 Uhr des 23. Mai kam das letzte Fahrzeug zur Wache zurück.

 

 

Pressebericht Kieler Nachrichten:

"Wasser lenzen, Wasser lenzen, Wasser lenzen"

Sintflutartige Regenfälle verbunden mit heftigen Hagelschauern und Gewittern haben in der Nacht zum Freitag und in den frühen Morgenstunden zu einem Dauereinsatz der Rendsburger Feuerwehr geführt. Keller und Straßen waren überflutet. „Wasser lenzen, Wasser lenzen, Wasser lenzen" war Hauptaufgabe der 54 Helfer, die im Einsatz waren, sagt Carsten Maaß, einer von ihnen. In einem Fall war die Wehr Taxi.

Bis Mitternacht gingen am Donnerstag innerhalb von nur zwei Stunden 82 Liter Regen pro Quadratmeter im Raum Rendsburg nieder, sagt Michael Green, der in Büdelsdorf eine private Wetterstation betreibt. „Das ist rekordverdächtig." Dazu Eiskörner teils in der Größe von Murmeln. „Das waren richtig harte Körner, klassischer Hagel."

Der Starkregen mit Hagel hat auf der A7 zu einer Massenkarambolage geführt - und einen Das Taxieinsatz der Rendsburger Feuerwehr ausgelöst. Diese holte gegen 23 Uhr eine Notärztin an der Imland-Klinik in der Lilienstraße ab und fuhr sie mit Blaulicht und Sirene zur Massenkarambolage zwischen Raststätte Hüttener Berge und Abfahrt Owschlag. Das sei die einzige Möglichkeit gewesen, sagte Carsten Maaß. Alle anderen Rettungsfahrzeuge seien im Einsatz gewesen.

Bis in die Vormittagsstunden zählte die Feuerwehr in Rendsburg rund 110 Einsätze. Bis etwa 6 Uhr sei sie mit 54 Helfern im Einsatz gewesen, sagte Maaß, danach mit 21. Die Helfer pumpten Keller leer und saugten überflutete Straßen ab. So stand die Alte Kieler Landstraße Höhe Eisenbahnbrücke sowie das Einkaufszentrum am Kreishafen unter Wasser. Die Unterführung der Dresdner Brücke am Bahnhof und die unter den Bahngleisen nach Büdelsdorf führende Brückenstaße waren überflutet. In der Herderschule stand noch am Morgen die Eingangshalle unter Wasser.

Zeitweise war auch der Rendsburger Kanaltunnel voll gesperrt. Dort schwappte in beiden Röhren etwa 60 Zentimeter hohes Wasser, sagt Frithjof Garrn, der für die Tunnelsanierung zuständige Bauleiter. Wasser sei auch in Lüfterräume und den Tunnelleitstand auf der Westerrönfelder Seite eingedrungen. In der wegen der Sanierung gesperrten Oströhre habe das Wasser Baumaschinen beschädigt.

Ein Keller der Imland-Klinik war überflutet. Dort stand das Wasser 15 bis 20 Zentimeter hoch, sagte Krankenhaus-Sprecherin Finja Müller. Über das Abwassersystem sei das Wasser eingedrungen. Es habe einen Rückstau gegeben. Dank der Hilfe von Feuerwehr und THW sei „Gott sei Dank kein Schaden entstanden", sagte Finja Müller. In dem Keller sind Rohrsysteme, elektrische Leitungen und Kältemaschinen untergebracht. Einen vergleichbaren Wassereinbruch habe es vor zwei Jahren gegeben.

Die Ursache für den extremen Regen mit Gewittern beschreibt der Büdelsdorfer Wetterbeobachter Michael Green so: Von Westen sei eine Kaltfront auf warme Luft getroffen. Die Grenze sei über dem Raum Rendsburg verlaufen. „Wir lagen genau unter dieser Linie." Eigentlich sei dies nicht ungewöhnlich für diese Jahreszeit. Zu den extremen und langen Gewitterregen sei es aber gekommen, weil diese Linie der Länge nach über den Raum Rendsburg gezogen sei.

Land unter in Rendsburg
Land unter in Rendsburg
Land unter in Rendsburg
Rendsburg Land unter
Rendsburg Land unter
Lenzen 22052014
Lenzen 22052014
Lenzen 22052014
Lenzen 22052014
Lenzen 22052014

22.05.2014

Nr. 149 // Chlorgasunfall im Schwimmbad Elsdorf-Westermühlen

Alarmzeit:

12:20 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-1, GW-A, ELW 1, MTW

Lenzen 22052014

Ein Mitarbeiter wurde im Freibad schwer verletzt. Bevor er bewusstlos wurde, konnte er noch einen Notruf absetzen.

Bei Reinigungsarbeiten im Nichtschwimmerbecken des Freibades Elsdorf-Westermühlen wurde ein Mitarbeiter gestern Mittag durch Chlorgas schwer verletzt. Wie genau sich der Unfall ereignete, war zunächst unklar, „da sich der Mann zum Zeitpunkt des Geschehens im Becken selbst und nicht im Betriebsgebäude mit der Aufbereitungsanlage aufgehalten hat", teilte Einsatzleiter und Gemeindewehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Elsdorf-Westermühlen, Joachim Haagen, mit. Als die Rettungskräfte eintrafen, sei der 51-jährige Mann bereits bewusstlos gewesen, konnte aber zuvor selbst noch den Notruf absetzen.

Zunächst war angenommen worden, dass er durch Einatmen von Reinigungsmittel-Dämpfen das Bewusstsein verlor. Mehrere Messungen durch ein CSA-Team (Chemikalienschutzanzug) im Gebäude und den beiden Schwimmbecken sowie das Auffinden einer kleinen Leckage in einem der Rohre im Betriebsgebäude ließen den Schluss zu, dass das Pumpensystem der Becken wahrscheinlich das Chlorgas ansaugte und ins Nichtschwimmer-Becken leitete, wo es sich am Boden sammelte und letztlich zu dem Unglück führte. Die Rohr-Leckage im Gebäude wurde bis zur vollständigen Reparatur abgedichtet, ausgelaufene Flüssigkeit vorsichtshalber mit Chemikalienbinder abgestreut.

Neben der Elsdorfer Feuerwehr mit 12 Kameraden waren auch die Feuerwehr Rendsburg mit 15 Mann sowie der Löschzug-Gefahrengut des Kreises Rendsburg-Eckernförde mit 16 Kameraden im Einsatz. Bürgermeister Dirk Reese zeigte sich betroffen von dem Vorfall. Bei dem Verunglückten handle es sich um einen erfahrenen Mitarbeiter, der seit mehr als 15 Jahren im Freibad tätig ist und unter anderem für die Reinigung der Becken zuständig war. Wie der Unfall geschehen konnte, sei ihm rätselhaft. „Die Anlagen werden regelmäßig überprüft, bisher gab es nie Beanstandungen."

Text und Bilder von SHZ.

Chlorgasunfall Elsdorf-Westermühlen
Chlorgasunfall Elsdorf-Westermühlen

20.03.2014

Nr. 68 // Gartenlaubenbrand, Röhlingsweg

Alarmzeit:

01:43 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-1, TLF 16-2, LF 20-1, GW-A, GW-N

Chlorgasunfall Elsdorf-WestermühlenZu einem Feuer "mittel" wurde unsere Wehr in der Nacht zu Donnerstag in den Röhlingsweg alarmiert. Schon auf der Anfahrt war der Feuerschein unter der Hochbrücke deutlich zu erkennen. Es brannte eine kombiniertes Garten- und Werkstattgebäude mit Stellplatz für ein Wohnmobil. Mit 4 C- und einem B- Rohr konnte das Feuer aber rasch unter Kontrolle gebracht werden. Nach Einsatz von Netzmittel und Mittelschaum konnte die Einsatzkräfte gegen 05:30 Uhr den Einsatz beenden....>>>> zum Einsatzbericht
Feuer Röhlingsweg 22032014
Feuer Röhlingsweg 22032014
Feuer Röhlingsweg 22032014
Feuer Röhlingsweg 22032014
Feuer Röhlingsweg 22032014
Feuer Röhlingsweg 22032014

04.02.2014

Nr. 33 // Großfeuer, KollunderStraße

Alarmzeit:

16:30 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-1, TMB, LF 20-1, ELW-1, GW-A, TLF 16-2, DLK, LF 20-2, TLF 24/48, MTW, MZF-1, MZF-2, GW-N

Feuer Röhlingsweg 22032014

 

Pressebericht und Bilder von SHZ:

Großfeuer in Rendsburg: Am Dienstagnachmittag bricht ein Feuer in einem Autohaus aus. Die Feuerwehr ist bis in den frühen Morgen damit beschäftigt, den Brand zu löschen. 

Als Jennifer Hansen aus dem Fenster schaute, sah sie Flammen und Rauch. Die 18-Jährige wohnt in der Kollunder Straße - genau gegenüber vom Autohaus Fräter. Sofort griff die junge Anwohnerin zu ihrem Smartphone und schoss um 16.34 Uhr das vielleicht erste Handyfoto vom Großbrand, bei dem das Autohaus Fräter zerstört wurde und dessen Rauchsäule später in der ganzen Region zu sehen war. Menschen wurden nicht verletzt, die Löscharbeiten dauerten bis in den Abend an.

Ausgangspunkt der Flammen war nach ersten Erkenntnissen der Polizei die kombinierte Lager- und Werkstatthalle im rückwärtigen Bereich des Opel-Autohauses - so wie auf dem Handyfoto von Jennifer Hansen zu sehen. Die Ursache war zunächst unklar. Auch der Autohaus-Mitinhaber Heino Behrens hatte zunächst keine Erklärung. „Der Schaden geht in die Hunderttausende, wenn nicht sogar in die Millionen", sagte der schockierte Geschäftsführer, nachdem er am Brandort eingetroffen war. Als die Kameraden der Feuerwehren aus Rendsburg, Büdelsdorf, Fockbek, Alt Duvenstedt und Schacht-Audorf schon im hinteren Bereich des Komplexes löschten, brachten Fräter-Mitarbeiter im zur Alten Kieler Landstraße hin gelegenen Verkaufsraum dutzende Neuwagen in Sicherheit. Zwei Autos mussten sie zurücklassen. Eine Brandschutzwand rettete diesen Bereich des Gebäudes vor dem Übergriff der Flammen, nur das Dach wurde beschädigt.

Während des Einsatzes waren immer wieder Explosionen zu hören. Fenster barsten, und auch die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach wurde ein Raub der Flammen. In der Werkstatt brannten mehrere Fahrzeuge aus. Ein Farbenlager bereitete den rund 200 Löschkräften Probleme, weil es sich zunächst nicht löschen ließ. Laut Feuerwehrsprecher Jürgen Beyer war der Brand um 18.45 Uhr unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten an dem einsturzgefährdeten Gebäude dauerten noch mehrere Stunden an.

 

Einsatzkräfte:

FF Rendsburg

FF Büdelsdorf

FF Fockbek

FF Alt Duvenstedt

FF Westerrönfeld

FF Schacht-Audorf

TEL

Rettungsdienst

DRK Bereitschaft

Polizei

20140202 Feuer Opel-Fräter
20140202 Feuer Opel-Fräter
20140202 Feuer Opel-Fräter
20140202 Feuer Opel-Fräter
20140202 Feuer Opel-Fräter
20140202 Feuer Opel-Fräter
20140202 Feuer Opel-Fräter
20140202 Feuer Opel-Fräter
20140202 Feuer Opel-Fräter