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Besondere Einsätze 2013

25.11.2013

Nr. 618 // Personenrettung von der Eisenbahnhochbrücke, Sonderburger Allee

Alarmzeit:

11:37 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TMB, MZF-2

Einer anspruchsvolle Personenrettung wurde am Montagmittag notwendig. Ein Arbeiter hatte sich auf der Rendsburger Eisenbahnhochbrücke schwer an Rücken verletzt. Der ursprüngliche Plan den Arbeiter über den Lasten- und Personenaufzug zu retten schlug wegen unzureichender Abmessungen der Aufzuges fehl. Daher wurde unsere Wehr alarmiert. Um den Mann schonend dem RTW übergeben zu können wurde er mittels Teleskopmastbühne von der knapp 36 Meter hohen Brücke gerettet.
Personenrettung via TMB von Hochbrücke
Personenrettung via TMB von Hochbrücke
Personenrettung via TMB von Hochbrücke
Personenrettung via TMB von Hochbrücke
Personenrettung via TMB von Hochbrücke

26. - 31.10.2013

Nr. 401 - 584 // Sturmschäden Stadtgebiet Rendsburg und Umgebung

Alarmzeit:

13:51 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, LF 20-1, LF 20-2, TLF 16-1, TLF 16-2, DLK, TMB, TLF 24/48, WLF + AB-Rüst, VRW, GW-N, MTW, MZF 1, ELW 1

Personenrettung via TMB von Hochbrücke

 

Um 13:51 Uhr ging der Melder der rendsburger Feuerwehrkameraden. Durch die Leitstelle Mitte kamen ständig neue Einsatzstellen hinzu. Neben den sich anreihenden Sturmeinsätzen kamen zusätzlich Einsätze mit hoher Priorität hinzu, welche sofort in Angriff genommen werden mussten. Um 01:00 Uhr des nächsten Tages kehrte Ruhe ein und die Kameraden konnten nach 137 Einsätzen nach Hause gehen.

An den Folgetagen ließen uns die Nachwirkungen des Sturmtiefs Christian noch nicht zur Ruhe kommen, bis zum 31.10.2013 waren die rendsburger Feuerwehrkameraden tagsüber weiterhin ständig im Einsatz.

Unterstützung bekamen die rendsburger Kameraden vom LZ-G und der Feuerwehr Büdelsdorf.


Pressebericht Kreisfeuerwehrverband RD-ECK:

Das Orkantief „Christian", richtete hohe Schäden an und sorgte für eine Dauerbeschäftigung der Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Technischen Hilfswerk. Insgesamt mussten die Einsatzkräfte ca. 500 Einsätze abarbeiten. Dabei hatten hauptsächlich Bäume dem Sturm nicht standgehalten und waren in Gärten, auf Straße und Häuser sowie fahrende und geparkte Autos gestürzt. Dächer wurden abgedeckt, Dachziegel flogen durch die Gegend. Die Einsatzkräfte mussten teilweise ganze Straßenstrecken und Bereiche für die Bergungs- und Aufräumarbeiten sperren. Die ca. 600 Einsatzkräfte waren bis in die späten Nachtstunden im Einsatz. Allein in Eckernförde und Rendsburg wurden 214 Einsatzstellen registriert. Der Einsatzschwerpunkt war bisher der Altkreis Eckernförde und das Einzugsgebiet von Rendsburg.

 

Sturm Christian
Sturm Christian
Sturm Christian
Sturm Christian
Sturm Christian
Sturm Christian
Sturm Christian

12.10.2013

Nr. 381 // Großfeuer Prinzenmoor

Alarmzeit:

02:50 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-2, DLK, TLF 24/48

Sturm Christian Um 02:50 Uhr wurden wir zur Unterstützung nach Prinzenmoor zu einem Großfeuer eines Stallgebäudes gerufen. Wir rückten mir der DLK und zwei TLF zur Einsatzstelle aus.

Pressebericht: KN-Online.de

Bei einem Feuer in einem Kuhstall in der Gemeinde Prinzenmoor (Kreis Rendsburg-Eckernförde) sind in der Nacht zu Samstag 50 Kälber verbrannt. Immer wieder haben heftige Windböen das Feuer angefacht und starken Funkenflug verursacht, der weitere Gebäude in akute Gefahr brachte. Nur durch ein Großaufgebot von rund 100 Feuerwehrleuten und einen massiven Löschwassereinsatz konnte das Feuer schließlich nach Stunden gelöscht und ein Übergreifen auf benachbarte Wohnhäuser verhindert werden. Menschen wurden nicht verletzt. Das mehr als 70 Meter lange Stall- und Wirtschaftsgebäude, an dem der Brand gegen 01.45 Uhr in der Nacht ausgebrochen war, konnte jedoch nicht gerettet werden.


Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand der große Gebäudekomplex bereits lichterloh in Flammen. Trotzdem gelang es noch, die darin untergebrachten Rinder hinauszutreiben. Einige der Tiere trugen jedoch Brandwunden davon und mussten von einem Tierarzt versorgt werden.


Weil sich auch die Löschwasserversorgung als problematisch erwies, wurde die Flugplatzfeuerwehr aus Hohn alarmiert. Ihr Spezialfahrzeug hat besonders starke Pumpen und einen Löschwasservorrat von 12000 Litern. Es wurde in einen "Pendelverkehr" zu weiter entfernten Hydranten eingebunden, um Wasser herbeizuschaffen. Auch von der Feuerwehr Rendsburg, die ihre Drehleiter schickte, kam Unterstützung. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Vormittagsstunden an. Die Brandursache ist bisher unklar, die Kriminalpolizei begann noch in der Nacht mit ersten Ermittlungen. Der Sachschaden beträgt nach Angaben der Polizei 600.000 Euro.

Feuer Prinzenmoor 12102013
Feuer Prinzenmoor 12102013
Feuer Prinzenmoor 12102013
Feuer Prinzenmoor 12102013
Feuer Prinzenmoor 12102013
Feuer Prinzenmoor 12102013
Feuer Prinzenmoor 12102013

04.10.2013

Nr. 374 // Großbrand, Isarweg, Kiel

Alarmzeit:

16:59 Uhr

Fahrzeuge:

TMB

Feuer Prinzenmoor 12102013Am späten Freitagnachmittag wurden wir zur Unterstützung der Feuerwehren in Kiel-Elmschenhagen alamiert. Der TMB rückte aus, um bei den Löscharbeiten von 120 Meter Dachfläche zu Unterstützen.

Pressebericht KN-Online.de:

Ein Großbrand in Elmschenhagen hat am Freitag mehr als 120 Feuerwehrmänner den ganzen Tag über in Atem gehalten. Fünf Menschen wurden bei dem Brand verletzt. 120 Meter Dachfläche über drei Mehrfamilienhäusern in der Straße Isarweg brannten lichterloh. Sogar die Bundeswehr musste der Kieler Berufswehr mit einer abknickbaren Drehleiter aushelfen. Insgesamt 80 Bewohner wurden in Ausweichquartieren untergebracht.

Bilder von NDR.de

Großbrand Kiel-Elmschenhagen
Großbrand Kiel-Elmschenhagen
Großbrand Kiel-Elmschenhagen
Großbrand Kiel-Elmschenhagen
Großbrand Kiel-Elmschenhagen

26.09.2013

Nr. 362 // Hochdruckgasleitung bei Erdarbeiten beschädigt, Dorfstraße Westerrönfeld

Alarmzeit:

10:19 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, GW-A, TLF 16-1, LF 20-2, WLF + AB-Rüst, ELW 1, MTW, MZF 1

Großbrand Kiel-ElmschenhagenAm Donnerstag (26.09.) gegen 10:18 Uhr wurden die Feuerwehren aus Westerrönfeld, Rendsburg und Jevenstedt zu einem nicht alltäglichen Einsatz gerufen. Eine Tiefbaufirma hat bei Erdarbeiten in der Dorfstraße in Westerrönfeld eine unterirdische Gasversorgungsleitung beschädigt. Da es sich bei dieser Gasleitung um eine 16-Bar-Hochdruckleitung handelte strömte sofort Gas aus und gelangte an die Erdoberfläche. Die Feuerwehren und Mitarbeiter der Schleswig-Holstein Netz AG stellten an verschiedenen Stellen im Umkreis der Schadenstelle Gasmengen in geringem Umfang fest. Der Bereich wurde durch die Feuerwehr und die Polizei weiträumig abgesperrt, 14 Häuser wurden sicherheitshalber evakuiert. Die Bewohner wurden in der Tingleffhalle in Westerrönfeld durch die Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes betreut. Der Einsatz dauerte bis in den späten Abend hinein, denn das Problem lag daran, dass die Hochdruckgasleitung den gesamten Bereich des Amtes Eiderkanal mit Gas versorgt. Der Gasversorger reduzierte lediglich den Druck in der Leitung, wenn die Gasleitung komplett geschlossen worden wäre, hätte jeder Haushalt in der Region neu eingestellt werden müssen. Um an die beschädigte Stelle heranzukommen wurde ein sogenannter Bypass an die Gasleitung angebracht. Diese Arbeiten dauerten an, denn von dem Netzbetreiber ist ein Spezial-Trupp aus Hamburg angefordert worden. Die Feuerwehr führte in der gesamten Einsatzzeit Messungen durch; laut Aussage des Netzbetreibers bestand für die Bevölkerung und die Einsatzkräfte zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Westerrönfeld

Feuerwehr Rendsburg

Feuerwehr Jevenstedt

Fachberater Gefahrgut

Polizei

Rettungsdienst

DRK

Text: Beyer - KFV

Gasleck W-Feld
Gasleck W-Feld
Gasleck W-Feld
Gasleck W-Feld
Gasleck W-Feld
Gasleck W-Feld
Gasleck W-Feld
Gasleck W-Feld
Gasleck W-Feld
Gasleck W-Feld

02.06.2013

Nr. 206 // Öl auf der Obereider in einem Yachthafen.

Alarmzeit:

14:34 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, LF 16-2, WLF + AB-Öl, MZB, MTW, GW-N, MZF 1

Gasleck W-FeldEin alter Fischkutter ist in einem Obereider-Yachthafen auf Grund gesunken. Dank der geringen Tiefe im Hafen konnte das Ausmaß in Grenzen gehalten werden. Durch Ölsperren wurde das Ausbreiten des Öls verhindert.
Droht Fischkutter zu sinken
Droht Fischkutter zu sinken
Droht Fischkutter zu sinken
Droht Fischkutter zu sinken
Droht Fischkutter zu sinken

21.05.2013

Nr. 192 // Gartenlaubenbrand, Loher Straße

Alarmzeit:

20:58 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-1, TLF 16-2, LF 20, TLF 24/48, LF 16-2, GW-A, GW-N, ELW 1, MTW

Droht Fischkutter zu sinken Gleich mehrere Gartenlauben brannten diesmal in der ehemaligen Gartenkolonie Erholung. Direkt am Einsatzort wurden drei TLF´s eingesetzt, beide Löschgruppenfahrzeuge sowie der GW-N stellen die Wasserversorgung über das ehemalige Kasernengelände sicher. Hier galt es eine Wasserversorgung über lange Wegstrecke aufzubauen. Im Einsatz waren 50 Kameraden der Feuerwehr Rendsburg.
Feuer Gartenkolonie Erholung
Feuer Gartenkolonie Erholung
Feuer Gartenkolonie Erholung
Feuer Gartenkolonie Erholung
Feuer Gartenkolonie Erholung
Feuer Gartenkolonie Erholung

16.05.2013

Nr. 185 // Container brennen in Hausdurchgang, Hohe Staße

Alarmzeit:

02:11 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-1, DLK, LF 20, GW-A, TLF 16-2, TMB,

LF 16-2, ELW 1

Feuer Gartenkolonie ErholungGemeldet wurde über die Leitstelle Mitte ein Containerbrand vor dem Landestheater. Beim Ausrücken des ersten Fahrzeuges folgte eine weitere Feuermeldung aus der Hohen Straße.

Lagebedingt wurde bis auf ein LF 16 alle weiteren Kräfte in die Hohe Straße bzw. Mühlenstraße entsendet. Die Besatzung des ersten Löschfahrzeuges fanden mehre Container in Vollbrand vor, welche direkt im Durchgang zum Hinterhof standen. Ein Übergreifen des Feuers auf das Hauptgebäude konnte verhindert werden.
Von der Vorder- und Rückseite des Gebäudes wurde ein massiver Löschangriff eingeleitet.
Im weiteren Einsatzverlauf stellte man fest, dass noch Bewohner im Gebäude sind. Diese wurden durch die Einsatzkräfte geweckt. Die Bewohner bekamen von dem Einsatz nichts mit, wurden aber aus Sicherheitsgründen an den Rettungsdienst übergeben. Mit der Wärmebildkamera konnte ausgeschlossen werden, dass das Feuer bereits in die Fassade eingedrungen war. Der Schaden dürfte trotzdem nicht unerheblich sein, da die Fassade und der Durchgang stark beschädigt wurden. Die Polizei hat die Ermittlungen sofort aufgenommen.

Eingesetzt waren 40 Kräfte der Feuerwehr Rendsburg, sowie zwei RTW, NEF, LNA, und Org-Leiter Rettungsdienst.

Feuer Hohe Straße
Feuer Hohe Straße
Feuer Hohe Straße

10.05.2013

Nr. 173 // Gartenlaubenbrand, Friedrichstädter Str.

Alarmzeit:

15:59 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-1, LF 20, TLF 16-2, TLF 24-1, ELW 1, GW-N

Feuer Hohe Straße Gartenlaubenbrand in der Gartenkolonie Erholung.
Gartenlaubenbrand
Gartenlaubenbrand

01.05.2013

Nr. 156 // Zimmerbrand, ehem. Eiderkaserne

Alarmzeit:

20:10 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-1, TMB, LF 20, GW-A, MZF 1, TLF 16-2, DLK, LF 16-2, GW-N, WLF + AB-Rüst,
RKISH, Polizei, Ordnungsamt, UTH

Gartenlaubenbrand Mit dem Einsatzstichwort "Feuer mittel" alarmierte uns die IRLS gegen 20:10 Uhr.
Einsatzort war ein ehemaliges Kasernengebäude auf dem Gelände der Eiderkaserne.
Nach der ersten Lageerkundung war eine Rauchentwicklung aus dem 3. Obergeschoss und dem Dachgeschoss erkennbar. Sofort drangen Atemschutztrupps über das Treppenhaus in das 3. OG vor. Gleichzeitig wurde ein Löschangriff über den TMB durch die Zimmerfenster eingeleitet. Der nachgeforderte 2. Löschzug stellte mit dem LF 16-2 und dem TLF 16-2 die Wasserversorgung her.
Die DLK ging seitlich zum Gebäude in Stellung und übernahm die Belüftung aus dem Korb im 3. OG.
Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Eine weitere Ausbreitung auf andere Räumlichkeiten konnte somit verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis 22:00 Uhr hin. Von der Feuerwehr Rendsburg waren 52 Kameraden im Einsatz.
Zimmerbrand Eiderkaserne  01052013
Zimmerbrand Eiderkaserne  01052013
Zimmerbrand Eiderkaserne  01052013
Zimmerbrand Eiderkaserne  01052013
Zimmerbrand Eiderkaserne  01052013

30.04.2013

Nr. 151 // Verkehrsunfall LKW mit Gefahrgut, B 77 Jevenstedt

Alarmzeit:

16:07 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, VRW, TLF 16-1, WLF + AB-Rüst, LF 20, GW-A, TLF 24/48 + PLA, MZF 1 sowie LF 8/6 und ELW 1 der FF Jevenstedt, LZ-G, RKISH, Polizei, Falck Dänemark, Straßenmeisterei

Zimmerbrand Eiderkaserne  01052013Ein missglücktes Überholmanöver führte zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B 77 Höhe Jevenstedt. Ein mit Wasserstoff beladener Gefahrgut-LKW kollidierte mit einem entgegenkommendem Sprinter. Der Fahrer des Sprinter wurde bei dem Unfall eingeklemmt. Nach ersten Erkundungen konnte festgestellt werden dass kein Wasserstoff aus den Druckbehältern des LKW austrat. Somit konnte die Menschenrettung ungehindert durchgeführt werden. Die Feuerwehren Jevenstedt und Rendsburg, sowie der LZ-G, verblieben aber bis zur Bergung des Havaristen an der Einsatzstelle und nahmen laufend Messungen auf Wasserstoff vor. Auch mit der Wärmebildkamera wurde der Zustand des Sattelaufliegers überprüft. Nachdem die Firma Falck an der Einsatzstelle eingetroffen war, konnten gegen 20:00 Uhr die Einsatzkräfte wieder einrücken.
VU LKW B 77 Gefahrgut
VU LKW B 77 Gefahrgut
VU LKW B 77 Gefahrgut
VU LKW B 77 Gefahrgut
VU LKW B 77 Gefahrgut
VU LKW B 77 Gefahrgut
VU LKW B 77 Gefahrgut
VU LKW B 77 Gefahrgut

06.04.2013

Nr. 121 // Großfeuer, Embühren

Alarmzeit:

02:39 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TMB, TLF 16-2, ELW 1, MTW

VU LKW B 77 Gefahrgut

 

Feuer in einem Wohn- und Wirtschaftsgebäude mit angrenzender Biogasanlage

In der Nacht von Freitag auf Sonnabend, gegen 01:42 Uhr ging bei der IRLS - Mitte in Kiel ein Notruf ein, dass es auf einem Bauernhof in der Hauptstraße in Embühren brennen soll. Daraufhin löste die Leitstelle „Feuer Mittel" für vier Wehren aus. Nach ersten Angaben sollten sich noch Menschen und Tiere im Gebäude befinden. Das ersteintreffende Fahrzeug der FF Embühren war schnell vor Ort. Die Ersterkundung durch Einsatzleiter Andreas Beckmann (stellv. Amtswehrführer und Wehrführer FF Haale) ergab, dass sich noch 30 Rinder in dem Stall befinden. Die Bewohner hatten das Gebäude schon verlassen. Die Tiere wurden durch die Feuerwehr auf eine anliegende Weide getrieben. Unter dem Schleppdach schlugen die Flammen heraus, denn dort brannten Strohballen. Durch den schnellen und massiven Wassereinsatz (1 B-Rohr und 8 C-Rohre) konnte ein Übergreifen des Feuers auf das Hauptgebäude verhindert werden. Bei dem Einsatz wurden die Wärmbildkamera und die Teleskobmastbühne (TMB) der FF Rendsburg zum Einsatz gebracht. Zur Brandursache und Schadenshöhe kann seitens des Kreisfeuerwehrverbandes nichts gesagt werden. Menschen und Tiere wurden nicht verletzt. Vorsorglich stand ein Rettungswagen des DRK´s bereit. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in den frühen morgen. Das Stroh das dort gelagert war, mußte mit einem Radlader nach draußen transportiert werden um dort abgelöscht zu werden

Feuer Embühren 06042013
Feuer Embühren 06042013
Feuer Embühren 06042013
Feuer Embühren 06042013
Feuer Embühren 06042013
Feuer Embühren 06042013

13.03.2013

Nr. 82 // Technische Hilfe Gefahrgut, Fockbeker Ch.

Alarmzeit:

08:47 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, GW-A, TLF 16-1, LF 20, ELW 1, TMB

Feuer Embühren 06042013Gasalarm in der Fockbeker Chaussee: Polizei und Feuerwehr waren um 8.55 Uhr alarmiert worden - in einem Haus, in dem eine Fleischerei betrieben wird, war Gasgeruch wahrgenommen worden. Fünf Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht, die Straße war eine Stunde abgesperrt. Die Feuerwehr setzte Trupps unter Atemschutz mit Messgeräten ein. Eine entspechenden Gaskonzentration konnte jedoch nicht nachgewiesen werden.
Erst am Nachmittag wurde die Ursache ermittelt: Ein Hund hatte sich eine Dose Pfefferspray aus einer Handtasche stiebitzt und darauf herumgekaut. Das austretende CS-Gas legte zunächst den Hund lahm, sorgte dann für Atmewegsreizungen bei den Menschen und schließlich für den Einsatz von Feuerwehr und Rettungskräften.

26.02.2013

Nr. 62 // Großfeuer, Kronwerker Moor

Alarmzeit:

20:07 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-1, DLK, LF 20, GW-A, ELW, TLF 16-2, TMB, LF 16-2, GW-N, TLF 24/48, WLF, MTW, MZF 1

Feuer Embühren 06042013

 

Brand macht Familien obdachlos

In Rendsburg im Kronwerker Moor ist am Dienstagabend
gegen 20:00 Uhr ein Wohngebäude in dem drei Familien lebten niedergebrannt.

Die Feuerwehr Rendsburg wurde mit dem Einsatzstichwort „Feuer Mittel" alarmiert.

Als die ersten Einsatzkräfte wenig später eintrafen, schlugen bereits Flammen
aus der Eingangstür und einigen Fenstern. Dennoch drangen Atemschutztrupps
in das Gebäude ein und versuchten das Feuer durch einen Innenangriff zu bekämpfen.

Als es jedoch wenig später zu einer Durchzündung kam, mussten sich die Trupps
wieder zurückziehen und sich auf Löschmaßnahmen von außerhalb beschränken.

Ein Löschangriff mit massivem Wassereinsatz (3 C-Rohre, 1-B-Rohr sowie ein Monitor wurden im Außenangriff eingesetzt. Als die Teleskobmastbühne (TMB) in Stellung gebracht wurde, konnte
von dort aus mit einem Wasserwerfer das Feuer bekämpft werden. Als schwierig
anzusehen war die Wasserversorgung in dem Bereich, da sich das Gebäude am Ende
einer Straße befand und mehrere hundert
Meter B-Schläuche verlegt werden mussten. Die Bewohner des Hauses konnten sich
selber retten und wurden durch den Rettungsdienst und einem PSU-Team betreut.
Schadenshöhe- und Ursache sind noch unklar. Die über 60 Einsatzkräfte waren bis
in die frühen Morgenstunden mit den Löscharbeiten beschäftigt. Die
Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Rendsburg

Polizei

RKiSH

PSU-Team

DRK-Bereitschaft

Feuer Kronwerker Moor
Feuer Kronwerker Moor
Feuer Kronwerker Moor
Feuer Kronwerker Moor
Feuer Kronwerker Moor
Feuer Kronwerker Moor
Feuer Kronwerker Moor