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Besondere Einsätze 2010

26.11.2010

Nr. 325 // Dachstuhlbrand, Beringstedt

Alarmzeit:

10:51 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-2, TMB

An diesem Donnerstag Vormittag alarmierte uns die Leitstelle Mitte zur Nachbarlichen Löschhilfe nach Beringstedt. Hier brannte der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in voller Ausdehnung. Neben dem Teleskopmast lief weiterhin das TLF 16-2 mit Atemschutzgeräteträgern die Einsatzstelle an.

Unser Auftrag bestand in erster Linie darin über den TMB die Ethanitplatten vom Dach zu entfernen und uns einen Überblick über die Lage zu verschaffen. Daraufhin wurde entschiden das Dach im hinteren Bereich vollständig zu öffnen um eine Brandschneise zu schlagen. Mit Hilfe der Adamat konnte hier schnell ein sichtbarer Erfolg erziehlt werden.
Zudem unterstützen wir die Kameraden aus Beringstedt im inneren des Gebäudes. Hier flammten immer wieder Glutnestern hinter der stark isolierten Decke auf. Gemeinsam entfernte man die Isolierungen um auch an die letzten Brandnestern heran zu kommen.
Nach ca. 3 Stunden konnte der Einsatz für das TLF 16-2 beendet werden.
Der TMB blieb für weitere Arbeiten am Dach eine weitere Stunde vor Ort.

Dachstuhlbrand Beringstedt
Dachstuhlbrand Beringstedt
Dachstuhlbrand Berinstedt
Dachstuhlbrand Beringstedt
Dachstuhlbrand Beringstedt

18.11.2010

Nr. 316 // Wohnungsbrand, Materialhofstraße

Alarmzeit:

15:19 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-1, TMB, LF 16-1, GW-A, ELW,

Dachstuhlbrand Beringstedt Es brannte im Internationalen Zentrum an der Materialhofstraße. Bei dem Feuer in dem kombinierten Wohn- und Geschäftsgebäude wurde niemand verletzt. In dem Haus ist auch eine Einrichtung für betreutes Wohnen untergebracht. Das Feuer brach nach Polizeiangaben um 15.20 Uhr in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss aus.

Vermutliche Ursache: eine Duftkerze. Zu dem Zeitpunkt waren vier Personen in der Wohnung, die Eltern und zwei drei Jahre alte Kinder. Sie retteten sich selbst. In den Etagen unter der Wohnung hielten sich rund 60 Menschen im Internationalen Zentrum auf: Kinder, Eltern, Kursleiter einer Sprachschule. Die Mitarbeiter führten sie unversehrt ins Freie.
Die Feuerwehr war schnell zur Stelle, die Wache befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft. Atemschutzträger bekämpften den Brand im Haus. Für die Dauer des Feuerwehreinsatzes staute sich der Berufsverkehr auf der westlichen Tangente bis zurück zum Thormannplatz. Die Vollsperrung der Materialhofstraße wurde gegen 16.15 Uhr aufgehoben.

Die vom Feuer und von der Rauchentwicklung und dem Löschwasser betroffenen Wohnungen im zweiten Obergeschoss sind zunächst unbewohnbar. Die Stadt und der Vermieter kümmern sich um die Unterbringung der Bewohner. Die Schadenshöhe dürfte nach ersten vorsichtigen Schätzungen mindestens 50.000 Euro betragen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Die Brandstelle wurde beschlagnahmt.

Text: Kieler Nachrichten, Fotos: Landeszeitung

Wohnungsbrand Materialhofstraße
Wohnungsbrand Materialhofstraße
Wohnungsbrand Materialhofstraße

05.11.2010

Nr. 305 // Großfeuer Schulsporthalle Todenbüttel

Alarmzeit:

04:57 Uhr

Fahrzeuge:

Kdow, TMB , TLF 2, GW-A, LF 1

Wohnungsbrand Materialhofstraße Gegen fünf Uhr wurden wir von der Leitstelle Mitte zu einem Großfeuer nach Todenbüttel alarmiert. Hier wurde speziell die Teleskobmastbühne unserer Wehr benötigt. Mit der Hilfe des Monitors konnte das Übergreifen der Flammen auf den Schultrakt erfolgreich verhindert werden. Der Sporthallenkomplex mit Aula und Fachräumen war aber nicht mehr zu retten.
Großfeuer Schule Todenbüttel
Großfeuer Schule Todenbüttel
Großfeuer Schule Todenbüttel
Großfeuer Schule Todenbüttel
Großfeuer Schule Todenbüttel
Großfeuer Schule Todenbüttel
Großfeuer Schule Todenbüttel
Großfeuer Schule Todenbüttel
Großfeuer Schule Todenbüttel
Großfeuer Schule Todenbüttel
Großfeuer Schule Todenbüttel
Großfeuer Schule Todenbüttel
Großfeuer Schule Todenbüttel

12.10.2010

Nr. 280 // Großfeuer in Fockbek, Stadtor

Alarmzeit:

23:44 Uhr

Fahrzeuge:

ELW, TLF 16-2, TMB, LF 16-1, GW-A, LF 16-2, MZF 2

Großfeuer Schule Todenbüttel Kurz nach 23 Uhr wurden wir zur nachbarlichen Löschhilfe nach Fockbek alarmiert.
Gemeldet wurde ein Feuer in einem Reetdachhaus mitten im Ortskern, ein Haus was das Dorfbild der Gemeinde Fockbek sehr prägte.
Beim eintreffen der örtlichen Wehr war beretis ein leichter Feuerschein im Dachbereich zu erkennen, kurz darauf zündete das Obergeschoss durch und das alte Bauernhaus stand in voller Länge in Flammen. Da die Lage frühzeitig richtig eingeschätzt wurde, wurden wir sowie die Wehr Büdelsdorf hinzugezogen.

Bei der Anfahrt über die B77 nach Fockbek zeichnete sich der Feuerschein bereits am nächtlichen Himmel ab. Mit vereinten Kräften konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden allerdings wurde ein total Verlust nicht verhindert. Durch das alte Gebälk und die Lehmdecken war ein Innenangriff fast unmöglich, da die Gefahr des Einsturzes zu groß war. Dieses geschah dann auch im weiteren Verlauf des Einsatzes. Mit Hilfe eines Raupenbaggers wurden dann die restlichen, glühenden Reethaufen vom Gebäude genommen und abgelöscht.
Die Fockbeker Wehr hatte mit den Nachlöscharbeiten bis in die frühen Morgenstunden zu tun.

Feuer Stadttor Fockbek; Foto Feuerwehr Fockbek
Feuer Stadttor Fockbek; Foto Feuerwehr Fockbek
Feuer Stadttor Fockbek; Foto Feuerwehr Fockbek
Feuer Stadttor Fockbek; Foto Feuerwehr Fockbek
Feuer Stadttor Fockbek; Foto Feuerwehr Fockbek
Feuer Stadttor Fockbek
Feuer Stadttor Fockbek

02.10.2010

Nr. 268 // Dachstuhlbrand, Breiholz

Alarmzeit:

02:11 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TMB, TLF 16-2

Feuer Stadttor Fockbek Zum Alamierungstichwort "Dachstuhlbrand, Menschenleben in Gefahr" wurden wir in dieser Nacht nach Breiholz alarmiert. In der Hauptstraße stand ein Mehrfamilienhaus in Vollbrand. Glücklicherweise konnten sich alle Bewohner ins freie Retten.
Dem Sohn der Familie gelang dies nur über einen beherzten Sprung aus dem Fenster des 1. OG. Hier stelle er eine Leiter an ein Fenster, über die sich zwei weitere Bewohner retten konnten.

Die Breiholzer Kameraden setzten mehrere C-Rohre ein um eine Ausbreitung und übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude zu verhindern. Mit dem Monitor des TMB konnten wir das Feuer zügig unter Kontrolle bekommen. Die Nachlöscharbeiten und das abdecken der Dacheindeckung konnten ebenfalls aus dem Korb des TMB gefährdungsfrei erfolgen.
Gegen 06:00 Uhr war für uns der Einsatz beendet. Die Breiholzer Kameraden verblieben noch einige Stunden am Brandobjekt bis auch die letzten Glutneseter abgelöscht waren.

Feuer Breiholz
Feuer Breiholz
Feuer Breiholz
Feuer Breiholz
Feuer Breiholz
Feuer Breiholz
Feuer Breiholz
Feuer Breiholz

15.09.2010

Nr. 252 // Technische Hilfe, Wetterschäden, Brückenstrasse

Alarmzeit:

17:25 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, ELW 1, TMB, LF 16-1, TLF 16-1,MTW,WLF+ABRüst,

Feuer Breiholz Für kilometerlange Staus in Rendsburg und Büdelsdorf hat die Sperrung der Brückenstraße an der Grenze zwischen beiden Städten an diesem Mittwochabend gesorgt. Orkanartige Böen drohten, eine 30 Meter hohe Weide umzureißen.
Entstanden war das Problem durch Abrissarbeiten an einer Eisenbahnbrücke. Hier wurde die betroffene Weide derartig im Wurzelwerk geschwächt das der Baum nun drohte auf die viel befahrene Brückenstraße zu stürzen.

Wir bekamen im Rahmen der Gefahrenabwehr vom Ordnungsamt der Stadt Rendsburg den Auftrag die gefährdete Weide vorsorglich zu fällen. Eine beauftragte Fachfirma hätte erst zum Wochenende tätig werden können. Da eine Sperrung der vierspurigen Brückenstraße bis zum Wochenende nicht vertretbar war musste sofort gehandelt werden.
Nach Absprache mit den zuständigen Behörden und dem Notfallmanager der Bahn mussten insgesamt vier Bäume weichen. Ab 17:30 Uhr war die Brückenstraße komplett für den Verkehr gesperrt. Dies hatte zur Folge das der gesamte innerstätische Verkehr fast zum erliegen kam. Da die Arbeiten in unmittelbarer Nähe zur Bahnstrecke Neumünster - Flensburg stattfanden, konnte nur in gewissen Zeitfenstern gearbeitet werden. Teilweise wurde sogar die Oberleitung der Bahnstrecke abgeschaltet und von uns geerdet.

Nach sieben Stunden waren die vier Bäume gefallen und wir konnten gegen 00:30 Uhr die Brückenstraße wieder frei geben.

Wetterschäden, Brückenstrasse
Wetterschäden, Brückenstrasse
Wetterschäden, Brückenstrasse
Wetterschäden, Brückenstrasse

10.09.2010

Nr. 246 // Gefahrguteinsatz, Osterrönfeld

Alarmzeit:

11:21 Uhr

Fahrzeuge:

GWA, KdoW, ELW 1, TLF 16-1, WLF+ABRüst, GWN, MTW

Wetterschäden, Brückenstrasse Die Leitstelle alarmierte uns zu einem Gefahrguteinsatz bei einer Spedition in Osterrönfeld. Mehrere Kartons mit verschiedenen Behältnissen aus Glas und Kunststoff sind beim verladen beschädigt worden. Es traten 4 verschiedene Flüssigkeiten aus. Die entstandenen Gase verletzten 4 Mitarbeiter. Durch CSA Trupps aus der FF Osterrönfeld und FF Rendsburg, konnten die Flüssigkeiten aufgenommen und entsorgt werden. Der LZG stellte die Dekon bereit , die von den Wehren durchgeführt wurde.
Gefahrguteinsatz Osterrönfeld
Gefahrguteinsatz Osterrönfeld
Gefahrguteinsatz Osterrönfeld
Gefahrguteinsatz Osterrönfeld
Gefahrguteinsatz Osterrönfeld
Gefahrguteinsatz Osterrönfeld
Gefahrguteinsatz Osterrönfeld
Gefahrguteinsatz Osterrönfeld
Gefahrguteinsatz Osterrönfeld

21.06.2010

Nr. 176 // Gasgeruch, Eisenbahnstraße

Alarmzeit:

15:48 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, GW-A, TLF 16-1, WLF, ELW

Gefahrguteinsatz Osterrönfeld Undichte Gasleitung sorgte für Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei und Stadtwerken / Fünf Häuser vorsichtshalber evakuiert


Der gute Riecher eines Fußgängers führte gestern Nachmittag in der Eisenbahnstraße zu einem Großeinsatz für Feuerwehr, Polizei und Stadtwerken. Nachdem ein Mann vor einem Haus stechenden Gasgeruch wahrgenommen hatte, konnten die Experten eine Explosionsgefahr lange Zeit nicht ausschließen: Der Verkehr wurde um die gefährdete Stelle herumgeleitet, Bewohner von fünf Häusern mussten diese aus Sicherheitsgründen verlassen. „Denk dran - nicht klingeln", rief ein Feuerwehrmann seinem Kollegen zu - ein elektrischer Funke hätte möglicherweise eine Explosion auslösen können.

Als die Rettungskräfte gegen 15 Uhr anrückten, war zunächst nur klar: Es strömt Gas aus - und es sammelt sich sowohl im Keller eines Hauses als auch in der Kanalisation. Gas-Spürtrupps der Stadtwerke konnten die ungefähre Lage des undichten Rohres relativ schnell ausfindig machen - die Suche nach dem konkreten Leck aber gestaltete sich schwierig.

Während Stadtwerke-Mitarbeiter unterirdisch nach dem Loch suchten, sperrte die Polizei den Bereich ab, Feuerwehrleute nahmen weitere Messungen in den Gebäuden der Umgebung und in Abwasserschächten vor und entlüfteten diese. Zur Sicherheit standen zahlreiche Rettungsfahrzeuge bereit.

Christian Buttgereit, als Abteilungsleiter bei den Rendsburger Stadtwerken für das Rohrnetz zuständig, leitete die Suche. Dass das Leck trotz eindeutiger Messergebnisse auch nach drei Stunden noch nicht ausfindig gemacht werden konnte, verstand auch er nicht. „Wir haben den erfahrendsten Spürtrupp im Einsatz - so etwas aber haben wir alle noch nicht erlebt."

Erst gegen 19 Uhr ein erstes Ergebnis: Das Gas strömte durch einen Austritt einer Schutzleitung neben dem eigentlichen Gasrohr. Der Schaden konnte damit zwar noch nicht behoben werden, aber zumindest die Gefahr war gebannt - die Menschen konnten in ihre Häuser zurückkehren, Polizei und Feuerwehr abrücken. Das Gas strömt kontrolliert aus - es besteht jetzt keine Gefahr mehr", befand Buttgereit.
Für ihn und seine Männer wurde es noch ein langer Abend - unter künstlichem Licht mussten sie nach dem Defekt in der erst drei Jahre alten Leitung suchen, durch das das Gas zum bereits gefundenen Austritt strömte. „Was jetzt kommt, ist reine Fleißarbeit", erklärte Buttgereit, „aber unsere Arbeit ist erst beendet, wenn das defekte Rohr gefunden und ausgetauscht ist."

Text und Bilder Landeszeitung

Gaseinsatz
Gaseinsatz
Gaseinsatz
Gaseinsatz
Gaseinsatz
Gaseinsatz

31.05.2010

Nr. 164 // Feuer, KKH Rendsburg, Lilienstraße

Alarmzeit:

01:12 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-1, TMB, LF 16-1, GWA, ELW, TLF 16-2, DLK, LF 16-2, WLF, MTW

 

weiterhin im Einsatz:

Feuerwehr Büdelsdorf

Polizei, Rettungsdienst, Organisatorischer Leiter RD

GaseinsatzIn der Nacht zu Montag wurde die Feuerwehr Rendsburg zu einem Feuer im Rendsburger Kreiskrankenhaus alarmiert. Schon auf der Anfahrt wurde das Feuer durch Personal des Klinikums bestätigt, woraufhin die Feuerwehr Büdelsdorf ebenfalls dazu alarmiert wurde und im Bereich des Kreishauses in Bereitschaft ging. Es handelte sich um einen Zimmerbrand, entstanden durch das Fehlverhalten eines Patienten, im 1.OG. Sofort ging 1 Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Parallel wurde die Station und die direkt darüber liegenden Zimmer evakuiert. Der Teleskopmast ging vor dem betreffenden Zimmer in Stellung um den zweiten Rettungsweg sicherzustellen. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, das Brandgut wurde aus dem Zimmer entfernt und außerhalb des Gebäudes abgelöscht. Im Anschluss wurden mehrere Be- und Entlüftungsgeräte in den Einsatz gebracht um die Station und die darüber liegenden Zimmer rauchfrei zu machen. Die Einsatzdauer hier belief sich auf ca. 2 Stunden.
Feuer KKH 05.10
Feuer KKH 05.10
Feuer KKH 05.10
Feuer KKH 05.10
Feuer KKH 05.10
Feuer KKH 05.10
Feuer KKH 05.10
Feuer KKH 05.10
Feuer KKH 05.10
Feuer KKH 05.10

23.04.2010

Nr. 120 // Feuer, Rotenhöfer Weg

Alarmzeit:

00:57 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-1, TMB, LF 16-1, GWA, ELW, TLF 16-2, TLF 24/48, GWN, MTW

Feuer KKH 05.10Pressebericht:

Eine Reihe von vermutlich vorsätzlich gelegten Bränden hat in der Nacht zu Freitag (23.4.10) in Rendsburg ein Großaufgebot der Feuerwehr in Atem gehalten.
Knapp 50 Einsatzkräfte mit acht Löschfahrzeugen waren rund drei Stunden lang im Bereich des Rotenhöfer Weg im Einsatz. Dort waren auf einem Teilstück von mehreren hundert Metern zahlreiche Müllcontainer in Flammen aufgegangen. Zum Glück waren die meisten davon erst kürzlich geleert worden und es befand sich nur wenig Brennbares darin.
Im Bereich einer Wohnanlage an der Ecke zur Friedrichstädter Straße griff das Feuer aber auf ein Carport über und zwei Autos brannten aus. Hier konnte nur durch den Einsatz von Löschschaum verhindert werden, dass die Flammen auch ein nahegelegenes Wohnhaus erfassten.
Für die Feuerwehrleute und die Anwohner war der Löscheinsatz ein „Deja-Vu"-Erlebnis. Das gleiche Carport hatte bereits im Jahr 2006 gebrannt. Auch damals waren im Verlauf des Rotenhöfer Weges zunächst zahlreiche Müllbehälter angezündet worden. Seinerzeit waren sogar fünf Autos ausgebrannt und der Dachstuhl eines Wohngebäudes erheblich beschädigt worden. So erleichtert man diesmal war, dass die Feuerwehr das Schlimmste verhindern konnte, so sehr macht der neuerliche Vorfall den Anwohnern Sorgen: „Man kann eigentlich nicht mehr ruhig schlafen!" und „Es ist einfach schlimm!" lauteten ihrer Kommentare. Die Polizei leitete nach Ausbruch der Brände eine Fahndungsaktion ein und unternahm in der ganzen Nacht verstärkte Streifenfahrten im betroffenen Bereich.

Text / Fotos: Joachim Krüger

Feuer Rotenhöfer Weg PKW + Container
Feuer Rotenhöfer Weg PKW + Container
Feuer Rotenhöfer Weg PKW + Container
Feuer Rotenhöfer Weg PKW + Container
Feuer Rotenhöfer Weg PKW + Container
Feuer Rotenhöfer Weg PKW + Container
Feuer Rotenhöfer Weg PKW + Container
Feuer Rotenhöfer Weg PKW + Container
Feuer Rotenhöfer Weg PKW + Container
Feuer Rotenhöfer Weg PKW + Container
Feuer Rotenhöfer Weg PKW + Container
Feuer Rotenhöfer Weg PKW + Container
Feuer Rotenhöfer Weg PKW + Container
Feuer Rotenhöfer Weg PKW + Container
Feuer Rotenhöfer Weg PKW + Container

03.04.2010

Nr. 100 // Verkehrsunfall, B77

Alarmzeit:

20:53 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, VRW, TLF 16-1, WLF, RW 2, LF 16-1

Feuer Rotenhöfer Weg PKW + ContainerZu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Samstag Abend gegen 21 Uhr auf der B77 in Höhe Alt Duvenstedt. Die Lage stellte sich wie folgt dar: Nach dem Zusammenstoß zweier Pkws lag ein PKW auf dem Dach, dessen Insassin sich selbst aus dem Wagen befreien konnte und durch den Rettungsdienst sowie die Feuerwehr Alt Duvenstedt betreut wurde, ein weiterer Pkw stand etwa 150 m davon entfernt, der Fahrer hier war eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr Rendsburg aus seinem Pkw befreit werden. Im Anschluss an die Rettung des eingeklemmten Fahrers wurde die Unfallstelle für die Spurensicherung ausgeleuchtet und die Straße gereinigt. Der Einsatz war für die angerückten Kräfte gegen 24 Uhr beendet.
VU B77 Krummenort  03042010
VU B77 Krummenort  03042010
VU B77 Krummenort  03042010
VU B77 Krummenort  03042010
VU B77 Krummenort  03042010
VU B77 Krummenort  03042010
VU B77 Krummenort  03042010
VU B77 Krummenort  03042010
VU B77 Krummenort  03042010

23.01.2010

Nr. 20 // Gartenlaubenbrand, Kortenfohr

Alarmzeit:

01:07 Uhr

Fahrzeuge:

KdoW, TLF 16-1, LF 16-1, TLF 24, TLF 16-2, GW-A, GW-N

VU B77 Krummenort  03042010Zu einem Gartenlaubenbrand in der Kleingartenanlage Kortenfohr alamierte uns die Leitstelle Mitte gegen 01:07 Uhr. Es wurden zuerst zwei C-Rohre vorgenommen und der Löschangriff mit dem Löschwasser unser drei TLF´s ca. 11.000 Liter vorgetragen. Die Wasserversorgung wurde aus der Danziger Straße hergestellt. Während der Brandbekämpfung an der ersten Laube war in der direkt benachbarten Gartenlaube plötzlich ein Feuerschein erkennbar. Schnell konnte dieses zweite Feuer im Anfangsstadium gelöscht werden. Gegen 04.10 Uhr war der Einsatz beendet.
Gartenlaubenbrand
Gartenlaubenbrand
Gartenlaubenbrand
Gartenlaubenbrand
Gartenlaubenbrand
Gartenlaubenbrand